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Blackwoods Gin

Inhaltsverzeichnis

    Blackwoods Gin: Blackwoods ist eine Ginmarke, die in den Shetlands beheimatet ist. Sie wurde im Jahr 2003 gegründet und hat momentan ihren Hauptsitz in London und wird von der Spirituosen Firma Distil PLC geleitet.

    Ursprünglich war Blackwoods in Schottland beheimatet, wird aber nun von der Familie Palmer geleitet, die seit dem Jahr 1920 Gin herstellt. Im Hause Blackwoods werden Traditionen groß geschrieben und die Firma setzt alle Energie und Effizienz daran, beste Gin Qualität zu produzieren. Um den besten Geschmack sicher zu stellen steht Blackwood in stetem Kontakt mit Bartendern, spricht mit ihnen, erfährt dort neueste Trends in der Welt der Cocktails, denn Gin wird oft in Cocktails getrunken.

    blackwoodsgin

    Blackwood nimmt bei der Herstellung seiner Gins nur Botanicals aus den Shetlands. Das sind die Wurzeln, Kräuter und Essenzen, die gemischt werden, um ein einzigartiges Geschmackserlebnis sicher zu stellen. Dabei werden folgende Botanicals eingesetzt:

    • • Mädesüß
    • • Schlüsselblume
    • • Wilder Thymian
    • • Augentrost

    Mädesüß

    Das Mädesüß ist eine kleine creme weisse Blume, die einen sehr starken und süßen Geruch verströmt, der oftmals mit Honigduft beschrieben wird.

    Schlüsselblume

    Die Schlüsselblume hat sehr intensiv gelbe Blätter, die einen milden süssen Duft versprühen.

    Wilder Thymian

    Der wilde Thymian wächst auf Hügeln, Stränden und an Bachläufen. Der wilde Thymian hat eine lila farbene Blüte, die ein feines Aroma von Kräutern und ein wenig Zitrone verströmt.

    Augentrost

    Augentrost selbst hat ein schwaches Aroma. Wenn es aber vermischt wird mit anderen süßen Aromen verstärkt sich sein eigenes Aroma und wirkt sehr intensiv.

    Ein wenig Saga um den Blackwood Gin

    Der Sage nach soll die Engländerin Caroline Whitfield eine Eingebung gehabt haben. Sie soll der Überlieferung nach eines Tages an ihrem Computer gesessen haben, etwas über die Shetland Inseln gelesen haben, auf denen sie zum Teil als Kind auch gelebt hat, und eine Eingebung gehabt haben. Sie soll gedacht haben, dass die Umgebung auf den Shetland Inseln ideal sei, um Whiskey zu produzieren. Der Torfboden soll eine ideale Umgebung schaffen.

    Sie hatte aber selbst keine Idee, wie sie Gin produzieren würde oder wo sie auf den Shetland Inseln eine Destille errichten würde und so blieb der Traum auch nur ein Traum. Sie hatte allerdings auch die Vision eines Namens, Blackwood Distillers. Nachdem der Traum ausgeträumt war und Carolilne Whitfield leider persönliche und auch finanzielle Probleme hatte, wurde der Name Blackwood Gin an die Firma Blavod Drinks ltd verkauft. Man zweifelt in Fachkreisen an, ob der Blackwood Gin überhaupt einen Bezug zu den Shetland Inseln hat, aber es gibt niemanden, der das Gegenteil beweisen kann. Wenn man also eine Flasche Blackwood günstig kaufen mag hat man auch immer ein wenig schottischen Mythos im Glas, aber ist das nicht auch das aparte, wenn man ein wenig von den Highlindern träumen kann?

    Was ist bei der Verkostung von Blackwood zu beachten?

    Wenn man sich eine Flasche Blackwood günstig kaufen möchte dann sollte man darauf achten, dass man bei der Verkostung drei Stufen durchläuft. Zuerst einmal die Nase, dann den Gaumen und als letztes den Abgang. Es gibt zwei sehr bekannte Sorgen von Blackwood Gin. Zum einen der Vintage Dry Gin, der ein Alkohol Volumen von 40 % hat. Er wird in kleinen Mengen gefertigt und dazu in traditionellen Töpfen aus Kupfer hergestellt. Dabei ist der Geschmack jedes Vintage Dry Gin etwas unterschiedlich, was damit zusammenhängt, welche der handgepflückten Kräuter in den Shetlands verfügbar sind. In der Nase hat man einen frischen und knackigen Geruch von Wacholder und Gewürzen, die dann von einer Note von frischen Zitrusfrüchten abgelöst werden. Auf dem Gaumen hat man den traditionellen Geschmack von Wacholder, der sich dann in eine gut balancierte Note von Zitrus und Gewürzen wandelt. Danach kann man eine sehr feine und süsse Note von Blüten auf dem Gaumen schmecken.

    Der Geschmack bleibt noch lange im Abgang erhalten.

    Der Vintage Dry Gin hat über die Jahre verschiedenste Preise gewonnen und der Master Destiller steht in ständigem Kontakt mit einer kleinen Gruppe von ausgewählten Barmännern, um die perfekten Cocktails zu entwickeln, in die man einen Vintage Dry Gin geben kann. Eine andere sehr bekannte Sorte aus dem Hause Blackwood ist der Limited Edition Gin mit stolzen 60 % Alkohol. Der Name ist aber auch eine Reminiszenz an den 60. Breitengrad, auf dem die Shetland Inseln liegen. Wenn man den Limited Edition Gin trinkt hat man erst einmal auf der Nase die Aromen von Zitrus und anderen Gewürzen und ganz hinten bekommt man wie einen Punch eine Note von Wacholder.

    Auf dem Gaumen hat man ganz klare Noten von Zitrus mit einem kleinen Hauch von Süße, die gepaart sind mit dem klaren Geschmack von Wacholder und einer feinen Note Koriander. Das gibt dem Gin eine absolut genial abgestimmte Aromenvielfalt. Im Abgang ist dieser Gin sehr lang und am Ende hat man einige blumige Highlights, bevor der Geschmack sich verliert.

    Wie kann man Blackwood am besten genießen?

    Wenn man sich eine Flasche Blackwood günstig kaufen kann sollte man wissen, dass die wenigsten Menschen Gin pur trinken. Der reine Genuss des auch als Wacholderschnaps bezeichneten Gins ist nichts für jedermann. Gin wird gerne in Cocktails vermischt, er gibt eine feine Nuance. Der Master Distiller der Firma Blackwood Gin steht in engem Kontakt zu einer kleinen Truppe von hand verlesenen Bartendern, die weltweit die besten auf ihrem Gebiet sind, und entwickelt mit ihnen ständig neue Cocktails, um am Zahn der Zeit zu bleiben und den Wünschen der Kunden gerecht zu werden.

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    Zu Hause kann man auch ein wenig experimentieren und schauen, was einem gefällt. Klassisch ist es, einen Gin mit Tonic und ein paar Eiswürfeln zu geniessen. Das ist einer der pursten Genüsse und ein Gin Tonic ist weltweit ein gefragtes Getränk, was in seiner Einfachheit einen besonderen Genuss darstellt. Der Tonic hebt den Geschmack vom Gin und verleiht ihm einen besonderen Touch.

    Die drei Todsünden, wenn man einen Blackwood trinkt

    Unter Gintrinkern gibt es drei Todsünden, die man unbedingt vermeiden sollte.

    Nummer eins: man trinkt einen Gin nicht, um betrunken zu werden.

    Ein Gin soll genossen werden und nicht sinnlos in sich geschüttet werden.  Der Genuss von richtig gutem Gin wie einem Blackwood ist ein Genuss für die Sinne und sich damit zu betrinken ist einfach nicht richtig.

    Nummer zwei: zu viel Eis im Glas.

    Ein Gin will kalt serviert werden, das steht ausser Frage. Aber er soll nicht mit so viel Eis getrunken werden, dass er verwässert. Wenn die Eiswürfel im Glas zu schmelzen beginnen verändert das den Geschmack des Gins und das wäre eine wirkliche Sünde, denn man möchte die einzigartigen Aromen schmecken.

    Nummer drei: Gin mit einer Gurke trinken

    Es befindet sich absolut kein bisschen Gurke im Gin. Wenn man ihn mit Gurke trinkt verändert das seinen Geschmack und hat absolut nichts damit zu tun. Man sollte statt dessen zu Aromen greifen, die auch bei der Herstellung genommen werden. So kann man bedenkenlos einen Gin mit einer Zitrone oder auch mit ein wenig Orange trinken, aber nie, wirklich niemals mit einer Gurke.

    Wenn man sich eine Flasche Blackwood günstig kaufen möchte trinkt man ihn danach am besten in einem vorher in einem Kühlschrank aufbewahrten Glas. Wenn das Glas schön kalt ist gibt man ein paar Eiswürfel hinein und gießt sich den Gin direkt ins Glas. Man sollte ihn alsbald trinken, damit man nicht eine der drei Todsünden begeht und ihn verwässern lässt.

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